Holzterrassen

Holzterrasse: ebenerdig

Holzterrasse: ebenerdig

Bei der Planung einer ebenerdigen Holzterrasse stellt sich neben der Frage nach dem zu verwendenden Terrassenholz (Bangkirai, Cumaru, Sorioko, etc.) auch die Option gleich einen Teich mit einzuplanen der einer Holzterrasse zusätzliches Flair verleiht.
Viele Leute erfreuen sich an den Vorteilen einer Holzterrasse  an wärmeren Tagen, frühstücken morgens mit der Familie oder sitzen Abends mit Bekannten und Freunden bei einem Glas Rotwein im Garten auf der Terrasse, und lassen den Tag idyllisch ausklingen.

Ausbluten von Holzterrassen

Da eine Holzterrasse im Außenbereich der Witterung ausgesetzt ist, kommt es mit der Zeit zum sogenannten Ausbluten des Terrasenholzes: eingelagerte Farbstoffe (meist bräunlich oder rötlich) im Terrassenholz werden ausgewaschen und können auf Balkonen oder Fassaden unschöne Verfärbungen hinterlassen.
Dieser Vorgang hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf die Stabilität oder die Holzqualität der Terrassendielen.

Risse in den Terrassendielen

Aufgrund der Sonneneinwirkung (UV-Strahlung) und Bewitterung ergeben sich unvermeidliche Veränderungen des Terrassenholzes wie etwa Risse, Raustellen, Harzaustritte oder Risse an den Enden der Holzdielen. Bei einer Holzterrasse sollten Oberflächenrisse die doppelte Brettbreite nicht übersteigen.
Sollte ein zu großer Riss aufgrund erhöhter Luftfeuchtigkeit oder starken Feuchtigkeitsschwankungen die Stabilität der Holzdiele beeinträchtigen, so sollte man die betroffenen Terrassendielen durch neue Terrassendielen ersetzen.
Diese holztypischen Veränderungen sind auch bei bester Rohstoffauswahl und qualifizierter Verarbeitung nicht völlig zu vermeiden und völlig normal.

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